
Die Erfindung der Fotografie war kein einzelner „Aha-Moment", sondern ein langer Prozess mit mehreren Tüftlern. Der Franzose Louis Daguerre machte 1839 die Technik berühmt – er hatte beobachtet, dass Licht chemische Stoffe verändert. Ein früher Zufall spielte dabei eine Rolle: Man entdeckte, dass Silbersalze dunkel werden, wenn Sonnenlicht darauf fällt, ähnlich wie deine Haut braun wird. Daguerre und sein Vorläufer Nicéphore Niépce experimentierten jahrelang, bis sie ein Bild dauerhaft „einfrieren" konnten. Das erste erhaltene Foto der Welt machte Niépce 1826 – die Belichtung dauerte damals viele Stunden lang!
War diese Antwort hilfreich?
Dein Feedback hilft dem WarumWurm, noch bessere Antworten zu finden.
Sprich deine Frage ein oder tippe sie ein. Der WarumWurm beantwortet sie sofort.

Speichere Fragen, löse Quiz und sammle Abzeichen!