
Träume entstehen hauptsächlich in der sogenannten REM-Phase des Schlafes, wenn dein Gehirn fast so aktiv ist wie im Wachzustand. Wissenschaftler glauben, dass Träume helfen, Emotionen zu verarbeiten und Erinnerungen zu sortieren. Dein Gehirn spielt Erlebnisse nochmal durch, kombiniert sie neu und probiert Lösungen für Probleme aus. Dein Körper ist dabei wie gelähmt, damit du nicht aufstehst und deine Träume wirklich ausführst.
War diese Antwort hilfreich?
Dein Feedback hilft dem WarumWurm, noch bessere Antworten zu finden.
Sprich deine Frage ein oder tippe sie ein. Der WarumWurm beantwortet sie sofort.

Speichere Fragen, löse Quiz und sammle Abzeichen!