
Lange dachte man, Gähnen bringt mehr Sauerstoff ins Gehirn. Heute wissen Forscher, dass Gähnen eher das Gehirn kühlt. Wenn du gähnst, strömt kühle Luft in Mund und Nase und kühlt das Blut, das zum Gehirn fliesst. Ein überwärmtes Gehirn arbeitet langsamer, deshalb gähnen wir besonders, wenn wir müde sind oder es uns warm ist. Und warum ist Gähnen ansteckend? Weil unser Gehirn die Handlungen anderer Menschen automatisch nachahmt, als Zeichen von Empathie.
War diese Antwort hilfreich?
Dein Feedback hilft dem WarumWurm, noch bessere Antworten zu finden.
Sprich deine Frage ein oder tippe sie ein. Der WarumWurm beantwortet sie sofort.

Speichere Fragen, löse Quiz und sammle Abzeichen!